Kann Heidi brauchen, was es gelernt hat?

Szenisches Musikpanorama für 12 Musikerdarstellerinnen

In "Kann Heidi brauchen, was es gelernt hat?" wird die Aktualität und zeitlose Aussagekraft
des weltbekannten „Heidi“-Stoffes jenseits aller kitschindustriell geprägter Klischeebilder
kenntlich gemacht. Das zentrale Motiv des Heimwehs eines entwurzelten Menschen in der
Fremde wird gedeutet als gesellschaftliche Befindlichkeit: Konsequenz des Fehlens einer
verbindlichen Verortung in der heutigen Welt ist eine innere Suche nach Authentizität,
nach (verlorener) Ursprünglichkeit.
Das Musiktheaterprojekt "Kann Heidi brauchen, was es gelernt hat?" wurde im April 2007
vom Fonds experimentelles Musiktheater NRW zur Förderung ausgewählt.

Trailer








Komposition & Inszenierung: Leo Dick
Libretto: Felizitas Ammann
Szenographie: Tassilo Tesche
Musikalische Leitung: Titus Engel
Live-Elektronik: Wilm Thoben
Dramaturgie: Jon Philipp von Linden,
Thomas Witzmann




Mit:
Klara - Danielle Bonito Sales, Dete - Barbara Berger, Rottenmeier - Annekatrin Klein,
Brigitte - Swantje Tessmann, Großmutter - Christin Mollnar, Kandidat - Titus Engel,
Sebastian - Daniele Pintaudi, Doktor - Stefan imholz, Alpöhi - Helmuth Westerhausser,
Peter 1 - Mathias Z. Bühler, Peter 2 - Martin Klein, Peter 3 - Samuel Stoll

Uraufführung:
 7. Juni 2008
 Theater am Neuen Markt, Bielefeld
Weitere Aufführungen:

September 2008
, Konservatorium Bern im Rahmen der Biennale Bern
November 2008
, Radialsystem Berlin 
im Rahmen von Music Theatre NOW